Heise 14.04.2026
15:00 Uhr

heise+ | Bit-Rauschen: KI-Boom verteuert Notebook- und Desktop-CPUs


Nach RAM- droht nun Prozessorknappheit. ARM geht als neuer CPU-Player ins Rennen. Ausgebuchte TSMC-Fabs eröffnen Chancen für andere Auftragsfertiger.

heise+ | Bit-Rauschen: KI-Boom verteuert Notebook- und Desktop-CPUs

KI verändert gerade die Prioritäten der CPU-Hersteller. Das trifft nun spürbar Notebooks und Desktop-PCs. Um die hohe Nachfrage bei KI-Rechenzentren zu befriedigen, schichten AMD und Intel Fertigungskapazitäten auf Serverchips um. Das treibt die Preise für Prozessoren nun auch für hiesige PC-Bastler nach oben.

Thematisch dazu passend bietet ARM erstmals einen eigenen Serverprozessor an und will damit auch ein Stück vom großen KI-Kuchen abhaben.

Wie die meiste KI-Hardware stammt sie vom Auftragsfertiger TSMC, dessen Geschäft floriert. Dessen auf Jahre ausgebuchte Fabriken eröffnen konkurrierenden Halbleiterherstellern die Chance, ebenfalls mitzuverdienen.